Süßer Wolkenbruch am Kindergeburtstag – kleine DIY-Giveaways mit ordentlich Konfettiregen

Süßer Wolkenbruch am  Kindergeburtstag – kleine DIY-Giveaways mit ordentlich Konfettiregen

Am Samstag war es wieder soweit – meine Carla feierte ihren 8. Geburtstag mit ihren Freundinnen und wer mich kennt weiß, dass ich mir da immer was Besonderes für ihre kleinen Gäste einfallen lasse.

Dieses Jahr wünschte sich Carla etwas zum Thema Regenbogen. Bunt, verrückt und witzig – also los!

Die Einladungen haben wir mit kleinen Regenbögen aus Bügelperlen gestaltet, der Kuchen wurde passend in Regenbogenform gebacken und verziert – nun fehlten nur noch die Gastgeschenke. Hier habe ich mich für kleine Wolken entschieden, die mit regenbogenfarbigem Konfetti und kleinen Überraschungen gefüllt sind. Hier zeige ich Euch Schritt für Schritt, wie ich diese kleinen Wölkchen relativ unkompliziert hergestellt habe.

Ihr braucht dazu:

Pergamentpapier (stärkere Qualität in halbtransparent-weiß), einen Permanent-Marker (hier von Edding / unbezahlte Werbung), 1 Blatt stärkerer Fotokartion (A4), buntes Seidenpapier oder fertige Konfetti, Süßigkeiten, kleine Geschenke wie Haargummis, Radierer, etc (achtet darauf, dass die Sachen möglichst flach sind!), eine Nähmaschine, weißes Garn.


Die Wölkchen als einzelne Schnitteile

Schritt 1: zuerst zeichnet Ihr eine Wolke auf ein A4-großes Blatt Fotokarton. Das ist Eure Schablone. Zeichnet dann die Wolken in der notwendigen Anzahl auf das Pergamentpapier und schneidet sie aus. Für jede fertige Wolke braucht Ihr zwei Pergamentteile. Jeweils eines davon verziert Ihr mit einem kleinen Gesicht. Achtet darauf, dass der Marker schön trocken ist, bevor Ihr weitermacht.

Die Wolken zusammengenäht

Schritt 2: nun legt Ihr die Wolkenteile passgenau aufeinander. Oben ist das Teil mit dem Gesicht, dahinter das Blanko-Teil. Nun näht Ihr mit ca. 1,5cm Abstand zur Kante die Teile sauber aufeinander. ACHTUNG: lasst unterhalb des „Mundes“ einen etwa 8cm langen Part offen, das dient Euch später als Eröffnung zum Einfüllen der Konfetti und Überraschungen. Achtet beim Nähen auf eine spitze Nadel, eine mittlere Fadenspannung und eine mittlere-große Stichlänge. Und gebt beim Nähen nicht zu viel Gas, damit das Papier nicht zerreisst. Macht am besten mal ein paar Probeläufe mit Papierresten vom Ausschneiden.

Das Befüllen beginnt…

Schritt 3: Nun kommt der schönste Teil – das Befüllen der Wolken. Hier habe ich mit den Konfetti begonnen. Ich habe dafür buntes Seidenpapier in kleine regenbogenfarbige Schnipsel verwandelt. Natürlich könnt Ihr aber auch fertiges Konfetti kaufen. Gebt eine hübsche Menge (kleine Handvoll) in die Wölkchen.

Vorschläge für Giveaways (Unbezahlte Werbung wegen Markenerkennbarkeit!)

Bei den Giveaways zeige ich Euch mal meinen Inhalt. Achtet generell bei den Sachen darauf, dass sie flach sind, sonst lassen sich die Wölkchen später nicht gut schließen! Da nur Mädels kamen, habe ich kleine Teilchen wie elastische Haarbänder/Armbänder, kleine Radiergummis gekauft und z.B. auch diese witzigen Entchen aus PVC, die mit duftendem Badegel gefüllt sind. Genau richtig für Mädels, die sich gerne hübsch machen! Dazu noch was Süßes – ich bevorzuge immer diese kleinen Tütchen mit Gummibärchen, Schnullern, etc, Kaubonbons, Mini-Burger oder die klassischen Lollys. (Unbezahlte Werbung wegen Markenerkennbarkeit).

…die Wölkchen sind nun gefüllt!

Schritt 4: wenn die Wölkchen nun gefüllt sind, müsst Ihr nun nochmal an Eure Nähmaschine und vorsichtig den Teil unterhalb des Mundes schliessen. Schüttelt dann die Wölkchen ein wenig, damit sich die Konfetti im Inneren schön verteilen. Und ….FERTIG!

Natürlich könnt Ihr auch viele andere Motive umsetzen – Dino-Eier, Raketen, Hasen…. Statt Transparentpapier bietet sich z.B. auch festeres braunes Packpapier an, damit kann man z.B. Bärenköpfe oder dreieckige Tipis gestalten, die man dann mit Acryl- oder Fingerfarbe witzig gestalten kann! …Eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt! Und man kann solche Giveaways z.B. auch für Hochzeiten oder Euer Osterfrühstück umsetzen….

Fertig! Die Party kann nun steigen!
Passend zu den Wölkchen gab es noch schönen Regenbogenkuchen, kleine Eiswaffel-Muffins und süße Einladungskärtchen mit Regenbögen aus Bügelperlen (Unbezahlte Werbung wegen Markenerkennbarkeit)

Nun bin ich gespannt auf Eure tollen Ideen und wünsche Euch und Euren Kids ganz viel Spaß bei Euren Partys!

Liebe Grüße – and let the good times roll!

DIY Adventskranz mit rosa Pfeffer und Sukkulenten

DIY Adventskranz mit rosa Pfeffer und Sukkulenten

(Werbung unbeauftragt)

In wenigen Tagen ist es bereits wieder soweit – der 1. Advent steht vor der Tür!

Ich freue mich sehr auf diese schöne und geheimnisvolle Zeit, die Kids können es kaum erwarten, das erste Türchen von ihren Adventskalendern zu öffnen und ich freue mich auf gemütliche Sonntage, an denen ich ein wenig herumdekorieren, backen und entspannen kann. 


In den letzten Jahren war der Adventskranz bei uns eher „praktisch“ gestaltet – ein schwarzer Drahtkorb-Adventskranz im Nordic-Look, gefüllt mit Kugeln und kleinen Kugeln, Fröbelsternchen und dazu die obligatorischen vier Stumpenkerzen.

Dieses Jahr wollte ich aber definitiv was anderes – und als meine Tochter mir dann direkt sagte „NÖÖÖÖÖÖ Mama – aber nicht schon wieder dieser Draht-Adventskranz, der sieht aus wie ein Papierkorb!“ war die Sache klar: ein hübscher Kranz soll es sein, aber mit dem gewissen Etwas. 

Und sofort wusste ich, wo ich alles dafür bekomme: schon seit einiger Zeit folge ich auf Instagram dem Blumen-Onlineshop Blumigo.

Dort gibt es alles, was das Tüddel-Herz begehrt und so landete die Entscheidung bei einem hübschen, beidseitig gebundenen Kranz aus Nobilis-Tanne.

Kranz aus Nobilistanne, Eukalyptus und Zypresse

Dazu wanderten noch ein paar Sukkulenten, Eukalyptus und als Farbtupfer ein Bund rosa Pfefferbeeren in den Warenkorb.

Schon zwei Tage später kam das Paket bei mir an und ich konnte loslegen.

Wie Ihr auf den Fotos sehen könnt, ist es wirklich kein Hexenwerk, in rund 20 Minuten einen schönen Kranz zu zaubern.

Zuerst nahm ich etwas geschnittene Zypresse aus dem eigenen Garten und steckte sie mit Efeunadeln am Kranz fest. 

Der erste Schritt….

Danach war der Eukalyptus dran und schon folgten die Pfefferbeeren.

Ganz zum Schluss kamen die Sukkulenten. Das war der einzige Teil, der etwas vorsichtig geplant werden sollte, da die Sukkulenten mit Draht befestigt werden. 

Wenn man festgesteckte Sukkulenten nochmal umplatzierten möchte, dann läuft man Gefahr, dass die Sukkulente beschädigt wird. 

Deswegen habe ich zuerst mal die vier Kerzen auf den Kranz gestellt und danach die Sukkulenten dazu gelegt. Als mir die Position gefiel, habe ich die Sukkulenten final mit Draht am Kranz fixiert.

Noch ein guter Rat: lasst den Kranz bis zum 1. Advent an einem kühlen Ort stehen, z.B. in der Garage.

Und nun wünsche ich Euch eine wunderschöne Adventszeit mit viel vorweihnachtlichem Zauber und kuscheligen Stunden bei Plätzchen, Tee und Glühwein.

Alles Liebe – and let the good times roll!